21.07.14

Schönstatt-Jubiläums-Pilgerreise nach Rom


 Rom ist seit Papst Franziskus mehr denn je ein magischer Anziehungspunkt für Gläubige aus aller Welt. Ihn zu treffen, das steht an oberster Stelle, wenn es im Oktober aus Anlass des 100-Jahr-Jubiläums Schönstatts mit der internationalen Wallfahrt nach Rom geht.
Zur Feier des Jubiläums 100 Jahre Schönstatt ist diese Romfahrt neben der internationalen Festfeier in Schönstatt einer der großen Höhepunkte. Die Begegnung mit Papst Franziskus und der Weltkirche ist in die Busreise vom 22. bis 28. Oktober 2014 eingeplant. Zu dieser Wallfahrt sind Freunde und alle, die neugierig sind auf Schönstatt, herzlich eingeladen.
Informationen zu Teilnahmemöglichkeiten finden Sie unter www.wallfahrt-schoenstatt.de.
Veranstalter der Bus-Pilgerreise ist die Pilgerzentrale Schönstatt. Für das internationale Programm in Rom gibt es ein eigenes Veranstaltungsteam. Dieses Programm ist in die Busreise integriert.
              
Zum Pilgerprogramm in Rom gehören:
-          Audienz mit Papst Franziskus
-          Besuch verschiedener Hauptkirchen in Rom
-          Besuch der Schönstatt-Heiligtümern in Rom: Matri-Ecclesiae –Heiligtum (Belmonte) und Cor-Ecclesiae-Heiligtum (Via Aurelia Antiqua).
-          Heilige Messe mit der deutschen Sprachgruppe in Sant' Andrea della Valle
-          Aussendungsmesse im Petersdom

Eine Anmeldung ist bis zum 22. Juli möglich: Pilgerzentrale Schönstatt, Am Marienberg 1,

56179 Vallendar, Fon 0261/962640, E-Mail: kontakt@schoenstatt-info.de

12.07.14

Wallfahrt der polnisch-katholischen Missionen im 100-Jahr-Jubiläum Schönstatts


„Hier hinterlässt ein jeder von euch eine einmalige Spur seines Daseins, Lebens, Glaubens und seiner Entscheidungen. ... Vergesst nicht den Erdboden: das Erbe, dem ihr entwachsen seid, das euch geprägt hat und einen integralen Teil eurer Mentalität, eurer Persönlichkeit ausmacht.” (Joh. Paul II, an die Polen in Deutschland, 1980)

Das kostbare Erbe des polnischen Volkes war spürbar, als am 5. Juli 2014 etwa 800 in Deutschland lebende Pilger polnischer Abstammung das 100-Jahr-Jubiläum Schönstatts feierten. Die Polnische Katholische Mission in Deutschland (kurz PKM) hatte über Wochen hin diese Wallfahrt mit vorbereitet und unterstützt. Es sollte eine der größeren Wallfahrten in diesem Jahr sein. Mit zehn Bussen und zahlreichen Pkw`s reisten etwa 700 Pilgern an: aus Hamburg, Berlin, Essen, Dortmund, Nürnberg, Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Köln und Frankfurt. Viele von ihnen trugen ihr Pilgerheiligtum im Arm. Sr. M. Damiana Czogala und Sr. M. Elwira Kedzia, die das Osteuropäische Sekretariat in Schönstatt führen, begleiten diese Pilgerkreise, von denen es mittlerweile in Deutschland 460 gibt.

 
Bewegend war dann auch der Einzug der Europa-Auxiliar in der Aula der Anbetungskirche am Samstagmorgen. Bischof Romuald Kaminski, Bistum Elk in Polen, war zur Feier angereist. Auch der Delegat der Polnischen Mission in Deutschland, Prälat Staniaslaw Budyn aus Hannover, und Prälat Ryszard Mroziuk aus Dortmund waren zu der Wallfahrt gekommen. Es war die erste große Wallfahrt seit der Krönung der Europa-Auxiliar 2012.

Eine Theatergruppe aus Opole, Schönstattjugend, ließ die Anfangsgeschichte Schönstatts auf beeindruckende Weise lebendig werden. Die jungen Akteure zeigten in einem Schattenspiel die wichtigen Momente im Leben Pater Kentenichs vor der Gründung Schönstatts. Der 18.10.1914 wurde szenisch dargestellt. Josef Engling trat in Alltagssituationen in der Kaserne und im Krieg auf. Die Brücke wurde im Theaterspiel bis nach Brasilien geschlagen, wo Joao Luis Pozzobon mit einem Pilgerheiligtum die heute weltweit verbreitete Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt initiierte.
Ein Stab, der wie in einer Staffel weitergegeben wurde, machte deutlich: Die Geschichte wird weitergeführt von denen, die sich heute im Liebesbündnis der Gottesmutter schenken.

Daran knüpfte Pater Romuald Krzuk, Schönstattpater aus Polen, an. Er zeigte die Früchte des Liebesbündnisses auf und begeisterte für ein Leben mit Maria.

Eine Konkretisierung waren die Zeugnisse am Nachmittag in der Pilgerkirche.
Familie Hübner, Dortmund, berichtete vom Entstehen neuer Kreise an ihrem Wohnort.
Familie Kruschana schaute zurück auf ihre Erfahrung mit dem Liebesbündnis, dem Hausheiligtum und dem Einsatz als Begleitpersonen von drei Pilgerkreisen in der Polnischen Mission.
Eine polnische Kandidatin der Schönstätter Marienschwestern erzählte von ihrer Freundin, durch die sie Schönstatt kennen gelernt hatte.

Der Höhepunkt der Wallfahrt war die Eucharistiefeier in der Pilgerkirche mit Bischof Romuald Kaminski, dem Delegaten Prälat Staniaslaw Budyn und weiteren zehn polnischen Priestern.
In seiner Predigt verwies Bischof Kaminski auf die Geschichte Schönstatts, auf das Leben Mariens und auf ihren Vorbildcharakter für die Familien. Anhand von Beispielen aus dem Leben der Schönstatthelden machte er die Wirkmacht der Gottesmutter als Erzieherin vom Heiligtum aus deutlich.

Volkstrachten und melodische Lieder, Gabengang mit vielen Krügen und Beiträgen zum Gnadenkapital, der Einzug der Europa Auxiliar, Kinder mit Schönstattfahnen und die Prozession zum Urheiligtum, all das waren besondere Momente an diesem Jubiläumstag.
Im Urheiligtum schlossen ein Ehepaar und 16 Frauen erstmals das Liebesbündnis. Andere erneuerten es und gaben damit diesem gesegneten Tag einen krönenden Abschluss.

Trotz Regen endete die Feier am Urheiligtum in einer frohen und familiären Atmosphäre.
Manche hatten noch einen langen Nachhauseweg vor sich.

Was wohl die Gottesmutter an Gaben und Gnaden für einen jeden bereithält, der so viele Stunden Fahrt und die damit verbundenen Strapazen bereitwillig auf sich nimmt?



01.07.14

SCHÖNSTATT: Im 100-Jahr-Jubiläum

Wallfahrt der Polnischen Mission
 
W dniu 5 lipca 2014 - sobota - zapraszamy pielgrzymów mówiących po polsku na pielgrzymkę jubileuszową do Szensztatu/ koło Vallenadr.
W tym roku międzynarodowy Ruch Szensztacki obchodzi jubileusz 100-lecia swojego powstania i dlatego trwamy w dziękczynieniu.
Rozpoczęcie w sobotę o 9:30 na Górze Szensztat w auli Kościoła Adoracji. Cały dzień będziemy mogli brać udział w przygotowanym programie.
Koszt pakietu pielgrzyma:
25,-E za osoba dorosłe, 15,- młodzież i 10,- dzieci

Po południu od 15:30 w kościele pielgrzyma wysłuchamy świadectw oraz będziemy mogli uczestniczyć we Mszy św. pod przewodni-ctwem Ks. Biskupa Romualda Kamińskiego z Ełku. (wstęp wolny) W sanktuariach szensztackich można uzyskać odpust zupełny.
Zapraszamy wszystkich czcicieli Matki Bożej.

Programm          5. Juli 2014
Beginn auf dem Berg Schönstatt
9:30       Gebet an der Grabstätte von Pater Josef Kentenich; ein Wort für den Tag
10:00     Beginn in Aula der Anbetungskirche
                Theateraufführung - Schönstattjugend aus Polen
                Der Anfang Schönstatt
                Impuls: Liebesbündnis mit der Gottesmutter   -  P. Romuald Kszuk
12:00     Angelus Domini
12:30    Abfahrt zum ME - Pilgerhaus und Sonnenau
In der Mittagszeit
Verweilen am Gnadenort -
In der Pilgerkirche: Gelegenheit zum Empfang des Sakramentes der Versöhnung
15:30     In der Pilgerkirche - Zeugnisse und Musik
16:30     Feierliche heilige Messe mit Bischof Romuald Kamiński und Priestern der Polnischen Missionen
                Prozession zum Urheiligtum und Bündnisfeier (in polnischer Sprache - offen für alle) ca. 19:00  Abfahrt der Busse Tagesteilnahme (incl. Mittageaaen ) Erwachsene 25,00 EURO;  Jugendliche 15,00 EURO; Kinder 10,00 EURO

Bei Tagesteilnahme wird eine Anmeldung empfohlen:
kontakt@pielgrzymujace-sanktuarium.de

29.06.14

Ein Zelt Gottes unter den Menschen

Zum Kirchweihfest der Pilgerkirche in Schönstatt, 6. Juli 2014

Schönstatt. Aus aller Welt strömen Menschen herbei. Ihre Pilgerreise kennt ein Ziel: das Urheiligtum am Wallfahrtsort Schönstatt. Es ist vergleichsweise eine kleine Kapelle. Sie bietet nur wenigen Menschen Platz. Sie hält die Erfahrung einer dichten und konzentrierten Gebetsatmosphäre bereit, „kaum vergleichbar mit anderen spirituellen Erfahrungen“, sagt S. Nadermann aus Vallendar, die fast täglich einen kleinen Pilgerweg zum Urheiligtum zurücklegt.

Dahingegen erhebt sich die Pilgerkirche Schönstatt mit einer imposanten Größe und ihrer stolzen Dachkonstruktion aus dem Tal wie ein Riesenzelt. Durch ihre offene Architektur zeigt sie einen Weg für viele Gläubige, im großen Rund der Kirche wie auf einer Wanderreise Platz zu nehmen, um dann weiterzuziehen, wenn sie selbst dazu bereit sind. Das Kirchenschiff ist wie eine Art Zelt aufgeschlagen, öffnet sich nach allen Seiten, der Blick kann durch die Seitenfenster nach draußen schweifen. Durch die Dachfenster öffnet sich der Blick zum Himmel.


Welche Kirche bietet schon solch fantastische Ausblicke? Wer sich hier niederlässt, spürt eine tiefe Ruhe, fühlt sich in Freiheit geborgen.

 Fünfzehn Jahre steht jetzt diese Kirche dort. Sie löste eine für die Bundesgartenschau in Stuttgart konstruierte Blumenhalle ab, die 1978 günstig erworben wurde. Dieses Pilgerzelt bot für 2000 Pilger Platz. Zwanzig Jahre später hatte die moderne Stahlkonstruktion mit der weißen Tuchbespannung in Form einer Kuppel ausgedient. Reparaturkosten und die Gewährleistung der notwendigen Sicherheit wären zu teuer  gewesen.



„Die Entscheidung für den Bau der Pilgerkirche fiel damals nicht leicht“,  so Schw. Mariann Märzheuser, die damals in der Provinzleitung der Schönstätter Marienschwestern war und heute im Pilgerhaus Oberin ist. „Auch und gerade jetzt im Jubiläumsjahr zeigt sich, dass die Entscheidung zum Bau der Pilgerkirche die richtige war.“
 
Große Wallfahrtstage, Gottesdienste, Konzerte, Menschen, die zur Ruhe kommen und mit Gott den Dialog suchen, die Pilgerkirche ist ein beliebter Kirchenraum. „Daher möchten wir in diesem Jubiläumsjahr auch unser Kirchweihfest besonders begehen,“ so Pater Widmaier, Wallfahrtsleiter in Schönstatt.
Nach dem festlichen Gottesdienst mit besonderer musikalischer Gestaltung, 6. Juli um 10.30 Uhr, wird es daher auch Musik und einen Umtrunk auf dem Platz vor der Pilgerkirche geben.


Im Pilgerhaus werden Mittagessen, frische Waffeln, Kaffee und Kuchen angeboten.
Am Nachmittag – 14.30 Uhr – können Sie mehr von den Jubiläumsfeierlichkeiten in Schönstatt erfahren. Von 15.00 Uhr bis 15.45 Uhr singen und erzählen die Volontäre auf dem Platz beim Pilgerhaus von ihrem Einsatz im Jubiläumsjahr.
Für Kinder ist eine Rallye im Tal Schönstatt, und von 14.30 Uhr bis 16.15 Uhr können sie sich unter Anleitung auf der Slackline üben.
Um 16.00 Uhr ist eine Andacht zum Kirchweihfest mit eucharistischem Segen.
Herzliche Einladung, das Kirchweihfest der Pilgerkirche




im Jubiläumsjahr mit Freunden und mit Ihrer Familie als einen besinnlich frohen Sonntag in Schönstatt zu erleben.



27.06.14

Royal Holidays

Royal Holidays – die etwas anderen Ferientage
für Mädchen von 8 bis 10 Jahren

In diesem Jahr gibt es sie erneut die Ferienfreizeittage für Mädchen in Vallendar-Schönstatt.


Wer sie mitmacht, wird tolle Dinge erleben:
 - gemeinsam mit anderen Mädchen im royalen Ambiente
- drei Tage und (wer will) zwei Nächte in Schönstatt mit viel Spaß und interessanten Gesprächen
- ohne Langeweile und coolem Abendprogramm.

Vom 28. bis 30. Juli 2014 im Pilgerhaus Schönstatt, Hillscheider Str. 5, 56179 Vallendar.

Es gibt zwei Möglichkeiten zur Auswahl: jeweils von 10.00 Uhr—17.30 Uhr oder mit Übernachtung, ganz so, wie es jede möchte.
Kosten (mit Übernachtung): 70,00 EURO

Mitzubringen ist:       gute Laune, Impfpass, Krankenkassenversicherungskärtchen, Rucksack, Regenkleidung
bei Übernachtung: Bettwäsche, Handtücher


Info und Anmeldung:
Pilgerzentrale Schönstatt, Am Marienberg 1, 56179 Vallendar

Telefon 02 61/9 62 64 – 0; e-Mail: sr.bernadett-maria@schoenstatt-info.de

26.06.14






















Mehr als 2000 Besucher - Fronleichnamsfest im Jubiläumsjahr

Festliche Gottesdienste in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt und in der Pilgerkirche, Fronleichnamsprozession, eucharistische Andachten und Meditation, Führungen und Impulse, Rundgang durch das Pater-Kentenich-Haus und vieles mehr stand auf dem Programm der beiden Fronleichnamstage am 21. und 22. Juni, die von zahlreichen Pilgern und Besuchern im Jubiläumsjahr Schönstatts geprägt waren.
„Mit Dir im Bund“, so lautete  das Leitwort des Fronleichnamsfestes. Für die Pilger aus der Diözese Regensburg, für Pilgergruppen aus den Diözesen Münster und Köln, für zahlreiche Kleingruppen und Einzelbesucher wurde die Weggemeinschaft im Bund mit Gott, der Gottesmutter und untereinander spürbar. Bis zum Sonntagabend waren es mehr als 2000 Besucher, die bei strahlendem Sonnenschein über den mit farbenfrohen Blumenteppichen geschmückten Berg Schönstatt zogen.


  

Vorbereitungen mit internationalem Flair

Wie in den vergangenen Jahren zog es bereits am Samstag viele fleißige Helfer auf Berg Schönstatt. Sie unterstützen die Marienschwestern tatkräftig und mit viel Begeisterung beim Legen der Blumenteppiche. „Es war sehr schön, auch ungewohnt und anstrengend und ich bin froh, dort gewesen zu sein,” schreibt A. Kurt aus Koblenz, die erstmals geholfen hatte. „Alleine die Erfahrung, was Menschen bewegen können, wenn man etwas will, egal, ob man sich kennt oder nicht, war mal wieder interessant. Und es waren Familien mit Kindern dort, Kinder, die so tolle Ideen hatten und diese auch gestaltet haben.”

Leben im Bund der Liebe

Die Festgottesdienste am Sonntagmorgen versammelten mehrere Hundert Menschen zum Gebet. Sie begleiteten die Prozession mit dem eucharistischen Herrn in der Monstranz. Die Musikkapelle Niederwerth, Pilger mit Länderfahnen und Kinder, die kleine Fahnen trugen und Blüten streuten, gestalteten die Prozession, die sich weit über Berg Schönstatt hinzog. Die Blumenteppiche luden durch ihre Symbole und Motive ein, dem Bund mit Gott im eigenen Leben und in den Sakramenten der Kirche innerlich und äußerlich nachzugehen. Unter Glockengeläut zog die Prozession zur abschließenden 4. Statio bei der Anbetungskirche. Dort dankte Monsignore Dr. Peter Wolf nach dem Te Deum allen Mitwirkenden und dem Dreifaltigen Gott für das Geschenk des guten Wetters.

Unter Gottes gutem Segen

Nach dem Mittagessen verabschiedeten sich bereits die Regensburger Wallfahrer beim Urheiligtum. Eine bis zu 6 Stunden dauernde Heimfahrt mit den Bussen wartete auf sie.

In Schönstatt setzte sich der Besucherstrom fort. Es gab eine rege Teilnahme am vielfältigen Programm im Tal und auf Berg Schönstatt. Viele nutzen auch die Gelegenheit, einfach die großen und bunten Blumenteppiche auf den Wegen und Plätzen des Berges Schönstatt zu bestaunen. 

25.06.14

„Kinderparadies Schönstatt“

Lions Club Vallendar unterstützt Spielgelände „Kinderparadies Schönstatt“



Scheckübergabe in der Anbetungskirche Berg Schönstatt: Das Foto zeigt Peter Bäsch, amtierender Präsident des Lions Club Vallendar, Past Präsident Adolf T. Schneider und Dr. Gerd Schneider, Kassenwart, bei der Scheckübergabe an Schw. Bernadett-Maria, Pilgerzentrale Schönstatt.    

Der Betrag war der stolze Reinerlös aus dem Weihnachtskonzert in der Pilgerkirche, einer Benefizveranstaltung des Lions Clubs Vallendar. 2010 startete dieses jährlich stattfindende Hör- und Singerlebnis in der Weihnachtszeit, das sich einer immer größer werdenden Beteiligung aus der gesamten Region um Vallendar erfreut.

Die Scheckübergabe erfolgte vor der Festmesse zu Fronleichnam in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt.
Zahlreiche Pilger waren anwesend, die den strahlenden Sonnentag zu einer Wallfahrt nutzten und bis in den Abend an den zahlreichen Angeboten zu Besinnung und Information teilnahmen oder einfach entlang der Blumenteppiche spazieren gingen und sich miteinander austauschten.

Schwester Bernadett-Maria dankte herzlich für die Spende, die auch diesmal für das Kinderparadies Schönstatt ist. Das Kinderspielgelände muss mit einem Zaun zum Bach hin gesichert werden.

Spenden sind weiterhin gerne willkommen für notwendige Sitzgelegenheiten und Abfallbehälter. Kontakt: Pilgerzentrale Schönstatt, Tel. 0261/962640



24.06.14

Internationale Wallfahrt im Jubiläumsjahr Schönstatts
 „Mit Freude brechen wir auf zu deinem Heiligtum…“ Die Worte sind aus dem Vorbereitungsgebet zum 100-Jahr-Jubiläum Schönstatts. Sie gehen täglich für zahlreiche Pilger in Erfüllung. Aus vielen Ländern kommen sie zum Urheiligtum.

Die große Wallfahrt der Völker
Am Samstag, den 17. Juni, erlebten in Deutschland ansässige, spanisch sprechende Pilger aus nahezu 20 Ländern ihre Jubiläumswallfahrt. Sie kamen mit Bussen aus Bonn, Köln, Frankfurt und Wiesbaden. Einzelne hatten sich mit Pkw‘s auf den Weg gemacht. Singend und betend zogen sie von der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt zum Urheiligtum. „Wir sind teil dieser Geschichte, die vor 100 Jahren in Schönstatt im Urheiligtum begonnen hat“, so Pater Angel Strada, Argentinien. Der Bündnisschluss vom 18. Oktober 1914 und seine Verlebendigung heute, zündete bei den jungen und bei den älteren Pilgern, bei Männer und Frauen gleichermaßen. „Unglaublich, ein Werkzeug der Gottesmutter zu sein. Ich erlebe: Gott wirkt durch mich. Er will anderen durch mich zeigen, wie das geht, aus der Verbundenheit mit ihm zu leben. Maria hilft dabei,“ so Andreas Madinyá.
Mitgestaltet von zahlreichen Volontären, die zur Zeit das Jubiläum in Schönstatt vorbereiten, wurde der Tag zu einem lebendigen Jubiläumsfest, voller Schwung, Farbe und Sonne.
Diego Jaramillo, Ecuador, resümiert am Ende des Wallfahrtstages: „Es ist wunderschön diese Erfahrung, dass hier in Schönstatt eine Heimat ist und ein Treffpunkt für spanisch Sprechende aus so vielen Ländern. Es ist eine große Freude für mich das mitzuerleben.“
Ein Heiligtum für alle
Die deutschen Pilger, die an diesem Tag aus dem Westerwald und aus Unterfranken kamen, staunten nicht wenig über das bunte Treiben im Tal Schönstatt. Kommunionkinder mit Katecheten und eine größere Gruppe mit Kindern und Jugendlichen mischten sich am Nachmittag zusätzlich unter die Vielzahl der Besucher.
„Es war ein herrlicher, ein gefüllter Tag. Die Leute sind glücklich zurückgefahren,“ sagt Schwester Maria Andrea, die durch viele junge Leute bei allen Vorbereitungen und bei der Durchführung dieses Wallfahrtstages unterstützt wurde.
Wer es möglich machen kann, wird wieder mit dabei sein, wenn es am 18. Oktober in diesem Jahr heißt: HEUTE ist der eigentliche Jubiläumstag. HEUTE gehen wir miteinander im Liebesbündnis verbunden in die neuen 100 Jahre!

 Peregrinación de los 100 años de Schoenstatt como habla hispana

Desde  muchos   países de habla hispana han venido hoy hasta Schoenstatt original en Vallendar – Alemania, a tener un día de encuentro para celebrar los 100 años de Alianza de Amor con la Madre tres veces Admirable de Schoenstatt. El regalo que Dios nos ha hecho con este lugar de gracias se dejó notar a través de la alegría que reinó en este día de fiesta y encuentro. La peregrinación hacia el Santuario original rezando el Santo Rosario que culminó con un hermoso momento de oración donde varios renovaron su consagración a la Virgen, este momento fue para muchos un especial encuentro con Ella.




12.06.14

Fun! Diversão! Encuentros! Radość! Ambiete internacional!

Spannende Tage mit internationalem Flair
Fun! Diversão! Encuentros! Radość! Ambiete internacional!


Wallfahrten für spanisch, portugiesisch oder polnisch-sprechende Pilger
Wallfahrt für in Deutschland lebende Philippinen und Internationales Fest der Begegnung

Internationalität in Vallendar-Schönstatt ist im Jubiläumsjahr spürbar wie noch nie. Nicht nur, dass Volontäre für die Jubiläumsfeierlichkeiten im Oktober aus Ungarn, Spanien, USA, Mexiko, Chile, Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Ecuador in die Vorbereitungsarbeiten eingestiegen sind.
Samstag, den 14. Juni, werden mehr als 300 spanisch sprechende, in Deutschland und Luxemburg lebende Pilger in Schönstatt erwartet (Beginn: 10:00 Uhr Anbetungskirche, Berg Schönstatt; Abschluss im Tal Schönstatt bis ca. 17:30 Uhr).

Für Sonntag, den 15. Juni, werden sich etwa 500 portugiesisch sprechende Pilger auf Wallfahrt begeben (9:30 Uhr bis 17:30 Uhr).


Anmeldungen sind noch möglich. Nähere Informationen:
Samstag, 14. Juni, und Anmeldung: visita@schoenstatt-info.org, Tel.: 0261-962640
Sonntag, 15. Juni, und Anmeldung: port@schoenstatt-info.org, Tel. 0261 - 962640 (-68)

Samstag, den 5. Juli, werden mehr als 500 Pilger polnischer Abstammung erwartet.

Parallel dazu gibt es deutsche Wallfahrtsgruppen. Die Freude an dem internationalen Leben im Tal und auf Berg Schönstatt ist groß. Die Verbundenheit untereinander wird durch die gemeinsamen Wallfahrten gestärkt. Es werden Hilfen gegeben, den Alltag aus dem Glauben zu bewältigen.

Beim Internationalen Fest der Begegnung am 16./17. August 2014 wird dann die ganze Vielfalt der Nationen zusammengeführt. Es gibt ein buntes Programm von Kunst und Kultur, Livemusik und kulinarischen Angeboten. Neben Musik und Austausch werden Einblicke in die unterschiedlichen Länder und Kulturen gegeben. Für die “kleinen” Besucher gibt es ein spannendes Aktiv-Programm. Eine Wallfahrt der indischen Gemeinde Erzdiözese Köln haben ihr Kommen bereits zugesagt.

Am 7. September - rechtzeitig vor der internationalen Jubiläumswoche - startet dann noch erstmals eine Wallfahrt für in Deutschland und den Nachbarländern lebende Philippinen.


Nähere Informationen: www.wallfahrt-schoenstatt.de (Veranstaltungen); kontakt@schoenstatt-info.de; Tel. 0261/962640